Wiesnfieber – A Liad für d’Wiesn
Der rockig-bayerische Oktoberfest-
Song über die Sehnsucht nach der Wiesn:
Hendl, Bier, Blasmusik, Fahrgeschäfte, Liebe und echte Lebensfreude.
Countdown zum Oktoberfest 2026
Wiesnfieber – A Liad für d’Wiesn
mund|g|recht
Die Song-Story
Warum Wiesnfieber?
„Wiesnfieber“ ist mehr als ein Lied – es ist ein Gefühl.
Es erzählt von Freundschaft, Blasmusik, dem ersten Maß Bier und der einzigartigen Stimmung auf der Wiesn.
Ein Song, der verbindet und Lust auf das größte Volksfest der Welt macht.
Koa künstlicher Partyhit, sondern ein rockig-bayerisches Liad über die Sehnsucht nach Bierzelten, Fahrgeschäften, Liebe und einer friedlichen Wiesn.
„Des is a Liad für alle, de die Wiesn im Herzen tragen.“ – Thomas Dittmar / mund|g|recht
Mitmachen & weiterempfehlen
Wird das der Wiesnhit 2026?
Welches Lied 2026 am Ende am häufigsten gespielt und mitgesungen wird, entscheiden die Gäste, die Bands und alle, die echte Wiesn-Stimmung lieben.
Wenn Dir „Wiesnfieber“ gefällt, dann hör rein, teile den Song und empfehle ihn weiter.
Schick das Video weiter und unterstütze „Wiesnfieber“ für die Wiesn 2026.
Video öffnen →Oktoberfest entdecken
Geschichte, Tradition und spannende Fakten rund um die Wiesn in München.
Mehr über das Oktoberfest erfahren →Von Riesenrad bis Teufelsrad: Fahrgeschäfte, Klassiker und echte Wiesn-Momente.
Attraktionen auf der Wiesn entdecken →Blasmusik, Partystimmung und die Frage: Was macht einen echten Hit im Festzelt aus?
Musik auf der Wiesn entdecken →Oktoberfest-Wissen
Das Oktoberfest – das größte Volksfest der Welt
2026 findet das 191. Münchner Oktoberfest vom 19. September bis 4. Oktober auf der Theresienwiese statt.
Offiziell eröffnet wird die Wiesn traditionell um 12:00 Uhr mit dem Anstich im Schottenhamel-Festzelt und dem Ruf „O’zapft is!“.

Der Anstich erfolgt traditionell durch den Münchner Oberbürgermeister. Nach dem erfolgreichen Anzapfen wird die erste Maß üblicherweise dem amtierenden bayerischen Ministerpräsidenten überreicht.
Besonderes Augenmerk gilt jedes Jahr der Anzahl der Schläge. Zu den Bestwerten zählen die Anstiche von Christian Ude und Dieter Reiter mit jeweils zwei Schlägen.
Die Attraktionen auf dem Oktoberfest
Auf dem Oktoberfest sind über 130 Schaustellerbetriebe vertreten.
Viele Familienbetriebe prägen die Wiesn seit Generationen: vom Kettenkarussell über Hightech-Fahrgeschäfte bis zu Klassikern wie Toboggan, Teufelsrad oder Krinoline.
Gerade diese Mischung aus Tradition und moderner Technik macht die Attraktionen so besonders.
Willenborgs Oktoberfest-Riesenrad
Ein Riesenrad wurde auf dem Oktoberfest erstmals 1880 aufgestellt und hatte damals eine Höhe von 12 Metern.
Seit 1979 zählt Willenborgs Riesenrad mit einer Höhe von 48 Metern zu den bekanntesten Wahrzeichen der Wiesn – nicht zuletzt wegen des Blicks über die Festwiese.
Willenborgs Riesenrad ist zu einem Symbol für die Wiesn geworden.
Der Schausteller ist seit den 1930er Jahren regelmäßig mit unterschiedlichen Fahrgeschäften auf der Wiesn vertreten.
1960 war er dort erstmals mit einem stählernen Riesenrad vertreten.
Krinoline
Die Krinoline ist ein traditionelles Rundkarussell, das seit den 1920er-Jahren auf der Wiesn steht.
Die runde Form und die schwankende Bewegung erinnern an eine Krinoline.
Noch bis 1938 wurde das Karussell mit Muskelkraft bewegt. In jenem Jahr wurde für die Original-Krinoline-Blaskapelle an der Außenwand des Karussells ein kleiner Balkon angebaut.
Hexenschaukel
Die Hexen- oder Illusionsschaukel ist ein historisches Fahrgeschäft.
In Amerika wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts erstmals von Harris Wheels präsentiert.
Auf der Wiesn wurde sie zum ersten Mal 1894 aufgestellt.
Als ausgewiesene Antiquität reist sie nicht mehr von Volksfest zu Volksfest, sondern ist nur noch auf der Münchner Wiesn sowie auf dem Straubinger Gäubodenvolksfest vertreten.
Toboggan
Der Toboggan ist eine Turmrutschbahn, die erstmals 1906 aufgestellt wurde.
Den jetzigen Toboggan gibt es seit 1933 auf dem Oktoberfest.
Der Begriff entstammt der Sprache der kanadischen Algonkin-Indianer und bezeichnet einen leichten Schneeschlitten.
Mittels eines schnell laufenden Förderbandes werden die Fahrgäste auf etwa acht Meter Höhe transportiert.
Der besondere Reiz für die Zuschauer sind die Versuche der Fahrgäste, das Förderband zu betreten.
Teufelsrad
Das Teufelsrad wurde auf dem Oktoberfest erstmals 1910 aufgebaut.
Es handelt sich um eine liegende, drehbare Holzscheibe mit etwa fünf Metern Durchmesser.
Die Besucher werden aufgefordert, sich darauf zu setzen oder zu legen.
Bei ständig steigender Drehzahl sollen sie sich so lange wie möglich auf dieser Scheibe halten.
Mitarbeiter des Fahrgeschäfts versuchen mit Hilfe eines Strohsacks, die Teilnehmer „herunterzukegeln“.
Manchmal werden sie auch mit einem Lasso heruntergezogen.
Ein Rekommandeur mit derbem bayerischem Humor macht das Teufelsrad zu einer Attraktion für die Zuschauer.
Schichtl
„Der Schichtl“, benannt nach seinem Gründer Michael August Schichtl (1851–1911), ist seit 1869 fester Bestandteil des Oktoberfestes.
In kurzen Vorstellungen werden Zaubereien und Kuriositäten präsentiert.
Berühmt wurde der Schichtl durch die Enthauptung einer lebendigen Person mittels Guillotine.
Diese Nummer wird bis heute aufgeführt.
Der Spruch „Auf geht’s beim Schichtl“ ist zumindest im Münchner Raum noch immer allgemein bekannt.
Pitts Todeswand
Pitts Todeswand besteht aus einer großen, hölzernen zylindrischen Steilwand von etwa zwölf Metern Durchmesser und acht Metern Höhe.
An ihrer Innenwand rasen Motorradfahrer, nur durch die Fliehkraft gehalten, bis dicht an die Oberkante, an der die Zuschauer stehen.
Moderne Fahrgeschäfte
Zu den moderneren Fahrgeschäften zählen Rund-, Hochfahr- und Laufgeschäfte.
Hinzu kommen eine Wildwasserbahn sowie mehrere Achterbahnen.
Dazu gehört auch der Olympia Looping, die größte mobile Achterbahn der Welt mit fünf Loopings.
Die Geschichte der Wiesn
Das erste Oktoberfest
Als Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 heirateten, feierte München mehrere Tage lang.
Am 17. Oktober 1810 fand zu Ehren des Brautpaares ein Pferderennen auf einer Wiese vor den Toren der Stadt statt.
Das gilt als Ursprung des heutigen Oktoberfestes auf der später so genannten Theresienwiese.
Traditionell beginnt die Wiesn mit dem Einzug der Wiesnwirte auf geschmückten Pferdekutschen.
Um 12:00 Uhr folgt dann der Anstich vom Oberbürgermeister im Schottenhamel-Festzelt.
Dazu gehört der Ruf „O’zapft is! Auf eine friedliche Wiesn“.
Heute gibt es auf dem Oktoberfest 14 große und 21 kleine Festzelte; zusätzlich stehen auf der Oidn Wiesn weitere Zelte zur Auswahl.
2025 kamen laut vorläufiger Schlussbilanz rund 6,5 Millionen Gäste. Die Wiesnwirte schätzten den Bierkonsum auf etwa 6,5 Millionen Maß.
Die Brauereien auf der Wiesn
Auf der Münchner Wiesn darf nur Oktoberfestbier von Münchner Brauereien ausgeschenkt werden.
Es muss von einer der sechs zugelassenen Münchner Brauereien stammen.
Außerdem muss es den Vorgaben der geschützten Bezeichnung „Oktoberfestbier“ entsprechen.
Diese sechs Brauereien sind:
Mehr Informationen zu den Festzelten findet ihr auf der offiziellen Oktoberfest-Seite: Festzelte auf dem Oktoberfest
Die Musik auf der Wiesn für das richtige Wiesnfieber
Volkstümliche Blasmusik, Schlager, Evergreens und Gassenhauer: Auf der Wiesn gibt es in jedem Zelt Live-Musik.
Tagsüber geht es meist bayerisch zu.
Am Abend sorgen dann Partybands für die richtige Stimmung mit den größten Wiesnhits aller Zeiten.
Wollt ihr mehr erfahren über die Wiesnkapellen, dann klickt auf die offizielle Oktoberfest-Seite: WWW.OKTOBERFEST.DE
Seit einigen Jahren wird das Lied, das in den Bierzelten am häufigsten gespielt und mitgesungen wird, von der Boulevardpresse zum sogenannten „Wiesnhit“ erklärt.
Zahlreiche Printmedien und Radiosender fordern ihre Zielgruppen regelmäßig im zeitlichen Umfeld der Veranstaltung dazu auf.
Dabei sollen passende Musikstücke gewählt werden.
Da vielen Wiesnbesuchern die Texte nicht immer geläufig sind, gibt es eine Wiesn-Singfibel mit den beliebtesten Liedern.
Einige Webseiten und Internetportale bieten ebenfalls Listen der aktuellen Wiesn-Hits einschließlich der Liedtexte an, teilweise mit weiterführenden Hintergrundinformationen.
Das Lied Fürstenfeld der steirischen Musikgruppe S.T.S. aus dem Jahr 1984 wird oft als früher moderner Festzelt-Hit angesehen.
Wenngleich der Begriff als solches erst Mitte der 1980er Jahre aufkam, wird auch das Lied Schützenliesel häufig als früher Wiesn-Hit der Nachkriegszeit genannt.
Komponiert wurde es von Gerhard Winkler mit Text von Fred Rauch und Fini Busch.
Charakteristisch sind die drei Paukenschläge aus dem Jahr 1952.
Mit meinem Liad für d’Wiesn möchte ich zeigen, wie echte Wiesnstimmung klingt – vielleicht wird es ja doch noch ein kleiner Favorit für 2026.
Eine Übersicht zu den besten Wiesnhits aller Zeiten findet ihr hier: Beste Wiesnhits
Was war 2025 besonders beliebt?
2025 gab es keinen ganz eindeutigen Gewinner.
Besonders häufig im Gespräch waren unter anderem „Wackelkontakt“ von Oimara und „Bella Napoli“ von Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys.
Als Dauerbrenner bleibt auf der Wiesn außerdem natürlich „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ kaum zu schlagen.
Was wird der Wiesnhit 2026?
Welcher Song 2026 besonders oft gespielt und mitgesungen wird, hängt letztendlich von den Gästen selbst ab.
Dabei gibt es jedoch kein offizielles Voting.
Das Ganze ist viel einfacher: Je öfter ein Lied bei Bands und Kapellen gewünscht wird, desto häufiger wird es gespielt.
Und der am häufigsten gespielte Song ist dann der Wiesnhit.
Ich bin gespannt.
Falls ihr mein Liad für d’Wiesn hören wollt, findet ihr es auf allen Streamingportalen.
Vielleicht wird „Wiesnfieber“ ja euer persönlicher Favorit für die Wiesn 2026.
Hinweis: Teile der Texte und Bilder basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen.
Für weitere Infos zur Geschichte der Wiesn einfach auf Wikipedia vorbeischauen.
Presse, Radio & Supporter
Danke für die Unterstützung
Vielen Dank an alle, die mein Stück „Wiesnfieber“ supporten, gespielt oder darüber berichtet haben.